Was, wenn sich nichts verändert
Was, wenn alles so bleibt wie es vorher war
Was, wenn der Alltag mich von dir losreissen will
Was, wenn ich in meine alten Muster zurückfalle
Was, wenn mein alter Adam aufbegehrt und nicht will
Was, wenn ich mich dem Strom der Gleichgültigkeit hingebe
Verändere du mich, lass mich nicht, verändere mich
Lass mich nicht alleine, ich weiss du lässt mich nicht alleine
Lass mein Herz durchdringen hindurch der Angst und Wut
Lass mein Herz durchdringen und an dir hangen
Mein Herz gehört dir, ich vertraue dir, ich glaube dir
Und die Tränen fliessen, spülen die Gleichgültigkeit weg
Und die Tränen fliessen, damit das Herz weich wird
Lass sie fliessen, Herr, fliessen, damit sie herausspülen
Freilegen und klar machen, was bleibt, ein Herz
Ein Herz verwundet und vernarbt, ich gebe es dir
Lass mich ruhen in dir
Du liebst mich, so umfassend, tiefgründig und ewig
Vergibt mir, mein Herz ist so klein, mein Stolz so gross
Ich bin nicht fähig dich nur im kleinsten zu lieben
Und trotzdem, was für ein wunderbarer Gott du bist
Es berührt mich bis ins Tiefste, der alte Mann wird zum Kinde
Reue, es tut mir so leid, Herr, schenke mir ein neues Herz
Einen neuen gewissen Geist
“Abba, lieber Vater”, du machst alles Neu









