Kategorie: 2025

  • Alles Neu – Resignation

    Der Mensch scheint einfach so in die Welt geworfen worden zu sein, ohne sein zutun. Er wird konfrontiert mit dem Leben, welches ihn prägt und in welchem er andere prägt. Er ist ein Meister der Interpretation, sei es zu seinen Gunsten (Recht) oder zu seinen Ungunsten (Opfer). Er verwickelt sich in Widersprüche, welche er zu seinen Gunsten oder aufgrund äusserer Einwirkungen wohl auch zu seinen Ungunsten wählen muss. Er ist hin und her gerissen um anderen doch speziell sich selbst zu genügen und davon kriegt er nie genug, auch wenn sich mehr und mehr Resignation breit macht.

    Ich glaube, dass ich nicht in diese Welt hineingeworfen, sondern in Begeisterung von meinem Schöpfer erschaffen wurde, mich mit ihm zu verbinden und von ihm immer wieder an der Hand geführt zu werden, fest zu stellen, dass es nicht um mich, rund um mich geht, sondern, dass ich mich und andere nur entsprechend begegnen kann, wenn er der Anfang und das Ende und alles für mich ist, weil er alles von sich für mich gegeben hat. So kann ich lernen mit meinen Kämpfen fertig zu werden, weil ich ihm Rechenschaft schuldig bin, besser, weil, dass was er über mich und meine Nächsten denkt und sagt alles ist, was sich für ein Leben lohnt. Begeistere mich für dich, meinen Nächsten und mich. Denn das bleibt in Ewigkeit, Amen.

    blackboard with title from social justice warriors fighting for justice
    Photo by Brett Sayles on Pexels.com
  • Alle Neu – ein Brief an A.

    Liebe A.

    Schon lange kennen wir uns. Als Baby habe ich dich bereits gekannt, mir dir älter geworden. Heute bist du erwachsen. Ich ein paar Jahrzehnte älter. Du blühst auf und ich ergraue. Uns verbindet die Liebe zum Humor, zu unseren Familien und zu Gott. Es ist nicht leicht, das Leben. Es gilt sich darin zu finden und manchmal neu zu erfinden. Das Leben kann manchmal mit Wehen verglichen werden. Wenn eine Phase des Lebens durchlebt ist, werden Lebensdurchbrüche, Neuanfänge, Platz für neue Bilder, Gottesbilder geschaffen. Das Leben zieht bei dir nicht immer mit wehenden Fahnen, mit Fanfaren ein. Ich weiss nicht was dich beglückt oder bedrückt. Ich weiss, dass ich als Mitmensch mich sehne, dass es dir gut geht, nein, mehr, dass du deinen Weg findest, in den Frieden, in die Ruhe. Bis zum heutigen Tag kenne ich selbst, dass mich Traurigkeit und Trostlosigkeit überfallen können, aus dem heiteren Himmel. Ich klage mich selbst an und dann falle ich in die Sümpfe der Minderwertigkeit.

    Ich klage dich nicht an, ich rede deine Situation nicht schön und überdünche sie nicht mit religiösem Geschwaffel. Ich bete für dich und uns alle. Ich bin ehrlich, ich weiss nicht was und wie ich beten soll. 

    So lege ich deine Situation mit Seufzen und Tränen vor unserem Jesus nieder. 

    Gott mit uns

    smö

    religious sculpture of jesus falls for last time
    Photo by Ramkumar Ramachandran on Pexels.com
  • Alles Neu – Hypothek 

    Jeden Fehler, jedes Überreagieren, jedes Emotionale, jedes Vergreifen der Worte, jedes Enttäuschen, jedes Übergehen wird zur Hypothek, zu mehreren Hypotheken und einerseits spannend wie ich auf die Reaktion auf mein Fehlverhalten reagiere (dann merke ich plötzlich wie schnell ich beleidigt und gar narzistisch reagieren kann) und anderseits schaut mich Gott an und er bittet mich zu vergeben (der beste Ausweg gegen Narzissmus) und es für mich ebenso zu tun und dann erinnert Er mich, dass er für meine Hypothek gestorben ist, er sie vollumfänglich bezahlt sind. Ja, was wenn mir andere diese Hypothek nicht vergeben, dann orientiere ich mich an Ihm und lasse los, ohne Angst, andere zu verletzen oder zu enttäuschen. Nur wenn ich frei bin, dann kann ich mit Mut und Freude weitergehen. So wie jeder Morgen neu anfängt, so kann ich neu beginnen, mir, dem Nächsten und mit Gott und ihm neubegegnen. Ich schliesse die Türe des Selbstmitleids und Rache und trete in die Weite Gottes. Amen

    green fields under blue cloudy sky
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  • Alles Neu – die Sorge

    Der grösste Verklärer der Wahrheit ist die Selbstsorge und die Sorge um den Nächsten. Um durch diesen dicken Nebel zu treten, braucht es eine Entscheidung, eine Entscheidung zu vertrauen, nicht dem Adressaten der Sorge, sondern dem Erschaffer des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, dem Weg, der Wahrheit und des Lebens: Jesus

    a man in red shirt covering his face
    Photo by Andrea Piacquadio on Pexels.com
  • Alles neu – στεφάνι

    Wenn ich mich diesem Gott nähern möchte, kann ich nicht einfach mit schönen Worten, Poesie und starken Gefühlen trumpfen, nein, es braucht nicht mehr, sondern mich, nicht die Fassade einer Bühne, schön angefärbte Fenster, Scheinwerfer, nein, mich. Doch wie? Ehrlichkeit, ja, Treue unbedingt, Opfer?, nein, vertrauen und umsetzen des Vertrauens des Gehörten in die Wirklichkeit, ich tue es nicht in erster Linie um ihm näher zu sein, es ist das logische Nachfolgende, was daraus besteht, er will mich und ich kann nur mich sein, wenn ich mich in ihm auflöse, mich vor ihm beuge, weil ich nichts weiss und ich nicht kann, wenn er nicht mich nimmt. Ich habe Angst, wenn ich ihn um seinen Willen frage, was wenn ich nicht kann, nein will und ich erkenne, dass der Anfang die Furcht des Herrn ist, ich zittere vor ihm, ich sehe den Sohn, doch in seiner Herrlichkeit, verklärt und ich aus Staub, unverlässlich, eigensinnig, egozentrisch, ungeduldig, nur auf die eigene Lust konzentriert und er führt mich zurück, denn wenn ich eine Krone tragen soll, dann lege ich meine ab, und kröne ihn, meinen Heiland, meinen König Jesus.

    Κύριε, ας είμαι το στέμμα Σου, στεφανωμένος με αγαθότητα και έλεος, όχι στεφάνι από αγκάθια. Αμήν.

    אדוני, תן לי להיות הכתר שלך, עטור בטוב וברחמים, ולא בכתר קוצים. אמן.

    يا رب، اجعلني تاجك، متوجًا بالخير والرحمة، لا إكليلًا من الشوك. آمين.

    주님, 저를 당신의 면류관이 되게 하소서. 가시 면류관이 아닌 선함과 자비로 관을 쓴 면류관이 되게 하소서. 아멘.

    Doamne, lasă-mă să fiu coroana Ta, încununat cu bunătate și milă, nu cu o coroană de spini. Amin.

    Господи, пусть я буду Твоей короной, увенчанной добротой и милосердием, а не венком из терний. Аминь.

    Signore, lasciami essere la tua corona, incoronata di bontà e misericordia, non una corona di spine. Amen.

    Seigneur, que je sois ta couronne, couronnée de bonté et de miséricorde, et non d’épines. Amen.

    Lord, let me be Your crown, crowned with goodness and mercy, not a crown of thorns. Amen.

    Herr, las mi di Chrone si, chrönt mit Güeti u Barmhärzigkeit, ke Chrone us Dorne. Amen

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    Photo by Tara Winstead on Pexels.com
  • Alles Neu – Nackt

    Nackt stehe ich vor dir

    ohne nichts, ohne was

    alles ist offenbar

    nichts ist versteckt

    ich kann mich nicht mehr bedecken

    wie viele Male soll ich mir vergeben

    wie hoch setze ich das eigene Gericht

    kreise mit meinen Gedanken über mein Vergehen

    und vergesse deine Gnade, deine Vergebung

    alles richtig zu machen, allen zu gefallen

    das Leben geht für meine Seele zu schnell

    der Verstand rast und die Seele stolpert hinterher

    und wenn sie fällt, dann falle ich 

    zerbreche wie ein Glas in tausend Stücke

    das Bild, dass ich hochhalten will ist nicht deins

    ich suche nach Kompensation meiner Unglaubwürdigkeit

    der Junge ist nur älter, doch reifer?

    Ich stehe vor dir und schäme mich

    ich schäme mich, weil ich nichts weiss

    wohin geht die Reise

    mache ich alles richtig, dann bin ich richtig

    mache ich alles falsch, dann bin ich falsch

    du bist mein Gott, du bist was ich will

    Herr, hilf mir, es tut mir so leid

    denn wenn die Sünde auf mich hereinbricht

    und ich ihr nicht widerstehe

    dann fühle ich mich nackt und beschämt

    dann ziehe ich die alten adamschen Kleider an

    dann verstecke ich mich im Garten

    dann flüchte ich aus dem Paradies

    dann schufte ich, damit ich vergesse

    und die nächste Runde, ich stehe auf

    doch will ich nicht diese Religion

    ich will nicht mehr und kann nicht mehr

    befreie mich aus dem Sumpf der Selbstanklage

    befreie mich auf dem Loch des Perfektionismus

    reiss die Himmel ein, gib mich nicht auf

    lass mich nicht, nimm mich mit

    ich gebe auf, ich habe Angst

    reiss meine Masken, reiss mein hartes Herz

    reiss meine Effizienz, reiss meine Performance ein

    lass mich nicht, nimm mich mit

    Du bist mein Gott, oh Herr es tut weh

    wenn ich nicht mich in dich versenke

    wenn ich nicht mich an dich verschenke

    du nimmst zu, ich nehme ab

    es tut so weh, wenn ich sterben muss

    doch wenn ich mich nicht in dir verliere

    dann bin ich verloren, dann bin ich im Dunkeln

    dann bin ich seelenlos, lieblos, gnadenlos

  • Merci

    Liebe Leserin / Lieber Leser

    danke, dass du dich mit mir dieses Jahr auf den Weg gemacht und dich hineingezogen hast in den Strom der Güte und Barmherzigkeit Gottes. Es ist ein Privileg zu schreiben, für mich und dich zu schreiben und ich hoffe, dass du dich durch die Texte erfrischt, beflügelt, herausgefordert und getragen gefühlt hast.

    Gott ist wesentlich besser als sein Ruf, ja in ihm ist keine Finsternis.

    Ich weiss nicht wo du in deinem Leben stehst, was dich beschäftigt, dich beglückt oder betrübt. Wenn du Lust hast schreibe mir doch an smo@created-by-design.org und lasse mich wissen, wie es dir ergangen ist beim Lesen der Texte, was dich beglückt oder bedrückt. Wir sind alle im gleichen Boot und brauchen einander und vielmehr miteinander Gott.

    Für die Feiertage wünsche ich dir viel Muse, Zeit für dich oder mit deinem Mitmenschen. Du bist über alle Massen geliebt, lieber Mensch.

    smö

  • Stephanstag – Novum principium

    Du musst dich waschen, mein Lieber. Ohne zu zögern, bin ich in den Fluss gestiegen und habe mich gewaschen und bin auf die andere Seite gelangt. Schaue nicht zurück, sagt mir eine andere Stimme, ich mache alles neu, ich bin der Gleiche gestern, heute und morgen, ich bin dein Nachhausekommen, ich bin deine Erfüllung, deine Hoffnung, der Grund deines Glaubens und deiner Liebe, ich bin der gute Hirte, ich habe gute Gedanken über dich, ich will dich erquicken, so sehr habe ich dich Welt geliebt.

    Aufgewacht von meinem Traum, stehe ich auf, es ist noch Nacht, alle Schlafen noch, mit zitternden Beinen gehe ich die Treppe hinunter, Knie auf dem Boden und weine, Herr, mein Gott, ich habe erkannt, dass es Gnade ist, ich bin erst am Anfang meines Weges, doch habe ich erkannt, dass es Gnade ist. Vergib mir, ich brauche dich. Lass mich nicht mehr zurückkehren, ich bin kein Sklave mehr, ich bin dein Kind, dein Sohn und Bruder. Du hast mich zuerst geliebt, jetzt kann ich dich lieben, dich meinen Nächsten und mich. Habe Geduld, lasse mich nicht, Herr, lasse mich nicht, nimm mich mit und verändere mich. Amen

  • Weihnachten – Sapientia

    Wie eine Spirale reisst mich der Sturm in ein Loch voller Dunkelheit, ich sehe Sterne, das Weltall und sehe ihn, inmitten der Sternbilder, der Anfang und das Ende, der Morgenstern und er sagt, VERTRAUE MIR, er nimmt seine zweite Hand durchbohrt mich und pflanzt mir ein neues Herz ein, verschliesst es mit seinem Blut. GLAUBST DU DAS DIESE TOTEN KNOCHEN WIEDER LEBEN KÖNNEN. Du weisst alles, Herr, sage ich ihm. SO LEBE und er bläst mich an. In diesem Moment spüre ich, dass mich eine junge Frau an die Hand nimmt. Wie heisst du, frage ich Sie. Sophia, mein Geliebter, sagt sie zu mir. Liebst du mich, frage ich sie, sie nickt und küsst mich auf die Stirne, mit meinem ganzen Leben, mit meiner Vergangenheit, meiner Gegenwart und meiner Zukunft, ich liebe dich mehr als eine Mutter, mehr als eine Frau, mehr als alles weibliche dass du kennst, ich bin die Weisheit, der Atem, die Ordnung, die Demut, das Nachhausekommen, die Barmherzigkeit, dein einziger Trost, deine Ermutigung, ich liebe dich, ich liebe dich –  und ich weine und weine, weine mir meine ganze Einsamkeit aus der Seele, meine Frustrationen, meine Traurigkeit, meine Wut, meine Enttäuschung, die Enttäuschung die ich anderen Menschen war. Verstehst du? Fragt sie mich, verstehst du? Ja, langsam, antworte ich. Es ist Gnade, mein Geliebter, du bist gekrönt mit Güte und Barmherzigkeit, das Gesetz der Gestrandeten ist in dein Herz geschrieben, alle Verbände dieser Welt können deine Wunden nicht heilen, nur ich, mein Geliebter, nur meine Liebe zu dir und den Opfertod meines Bruders und die Vaterliebe unseres Vaters. Ab heute wirst du verstehen, dass all das Sehnen nach uns wahr, nach mir, mein Geliebter. Mit ihr an der Hand landeten wir wieder auf der Erde. Sie führte mich an der Hand an einen grossen Fluss.

    Der Heilige Geist, der Wind Gottes, die Weisheit hat im Hebräischen den weiblichen Artikel. Das rote Kleid wiederspiegelt das Blut Jesu, das fladernde Gewand symbolisiert die Taube, welche bei der Taufe von Jesus auf ihn niederfiel.

  • Heilig Abend – Tempestas

    Stunden später suche ich mir einen Platz zum Schlafen, abseits der Gruppe und zünde mir ein Feuer an. Plötzlich zieht ein Sturm auf, ein Sandsturm, er rasst auf mich zu. Ich versuche mein Gesicht zu bedecken. ich versuche wegzurennen, ich versuche mich im Sand ein zu graben. Der Sandsturm trifft meine Körperteile mit so einer grossen Wucht, dass es scheint, alle Teile würden zerbersten. Ich schreie, doch kein Laut ist zu vernehmen, ich versuche die Augen zu schliessen, doch kann ich sie nicht schliessen. Wie in Todesstarre muss ich mich diesem Sandsturm stellen, ich kann nichts dagegen tun.

    Zuerst tönt es wie ein Rauschen, dann höre ich Stimmen im Sturm, die mir zurufen, wie tausend Wasserbäche: BIST DU WÜRDIG, DU STERBENDER MENSCH, BIST DU WÜRDIG? Panik und Angst überfallen mich, ich möchte Schreien vor Angst, doch kriege ich keinen Ton heraus. Die Stimmen sagen nochmals, BIST DU WÜRDIG, STERBENDER MENSCH, BIST DU WÜRDIG? Ich versuche mich zu verstecken, ich möchte mit dem Sand verschmelzen. Zum dritten Mal schreien die Stimmen: STERBENDER MENSCH, BIST DU WÜRDIG? Doch kann ich nicht antworten, der Sturm wird noch stärker und ich hoffe, dass er über mich hinweg weht. Er bleibt und wird stärker, reisst mir die Haut von den Knochen, ich schreie und schreie vor Schmerzen. BIST DU WÜRDIG, STERBENDER MENSCH. Ich schreie und drehe mich, kann mich nicht mehr verstecken, mich verstellen. BIST DU WÜRDIG, STERBENDER MENSCH. ANTWORTE MIR, STERBENDER MENSCH, schreit mir die Stimme entgegen. und ich schreie zurück: nein, nein, nein, ich bin nicht würdig, ich bin nicht würdig. DANN HAST DU KEINEN ANTEIL AN MIR, folgt die Stimme. BIST DU WÜRDIG, STERBENDER MENSCH. Nein, ich bin nicht würdig und hätte den Tod verdient, meine Schuld drückt mich zu Boden, ich habe es nicht verdient, ich bin nicht würdig. Nach diesen Worten nimmt der Sturm nicht ab. DU KANNST ES NIE, DU WIRST ES NIE KÖNNEN. Ich schreie vor Angst und Verzweiflung. DOCH ICH KANN ES, folgt die Stimme. ICH KANN ES. GIB MIR DEIN WERTVOLLSTES. Was willst du, Herr. Was willst du, Herr. ES WIRD DICH ALLES KOSTEN, DOCH GIB MIR DEIN WERTVOLLSTES. Ich habe Angst, Herr, ich kann nicht, ich habe Angst, Herr, doch was willst du von mir. ICH WILL DEIN HERZ. Ich kann nicht leben ohne mein Herz. JA, DAS STIMMT, DU WIRST STERBEN. Ich will leben, Herr. DU MUSST STERBEN, SONST KANNST DU NICHT LEBEN, STERBENDER MENSCH. Mit letzter Kraft sage ich ja, und ich spüre wie eine grosse durchbohrte Hand aus dem Sturm auf mich zukommt, JETZT, STERBENDER MENSCH, VERTRAUE MIR, ich lass es geschehen und er reisst mir mein Herz aus dem Leib.