Kategorie: 2025

  • About smö

    Sicherlich möchtest du wissen, mit wem du beim Lesen der Texte zu tun hast. smö setzt sich aus dem ersten Buchstaben meines Vornamens und den nächsten beiden meines Nachnamens zusammen. Ich möchte nicht mich als Person in den Fokus stellen, sondern die Texte.

    Geboren an einem wunderschönen Junitag 1970 in Bern, Schweiz, wuchs ich mit meinem älteren Bruder und meinen Eltern in der Agglomeration von Bern auf und absolvierte meine Schulzeit im Tscharnergut im Berner Quartier Betlehem. Mit bereits 14 Jahren begann ich zu schreiben und diese Passion liess mich bis heute nicht mehr los. Während der letzten Jahrzehnte sind hunderte Texte, Essays, Kurzgeschichten entstanden; elektronisch, handschriftlich, audio- und videotechnisch, in Deutsch, Englisch, Berndeutsch und Französisch.

    Irgendwann habe ich gelernt zu lesen und zu schreiben, irgendwann habe ich selbst begonnen Gedanken aufs Papier zu bringen. Die Inspirationen dieser Texte entsprangen einerseits aus dem Erlebten, andererseits aus Beobachtungen. Weder sind sie theologisch noch philosophisch über alle Zweifel erhaben. Wer die Texte mit einem kritischen Blick liest, wird wohl bereits nach den ersten Wörtern oder Sätzen diese als zu wenig gründlich und detailliert beurteilen und damit Recht haben. Doch wer sie durchliest und nicht verständliche Partien übersieht, entdeckt vielleicht im Kontext feine, sich abhebende Wegweiser, Tankstellen für die durstige Seele, feine Nebellöcher mit Sicht auf den blauen Himmel, auf immergrüne Wiesen und kühler Brisen. Sollte ein Komma nicht an der richtigen Stelle gesetzt worden sein, Formulierungen zu wenig konsequent, wortwörtlich zu wenig genau beschrieben worden sein, bitte ich um Verständnis. Ich bin in zweierlei Hinsicht ein Laie: Erstens habe ich keine theologische Ausbildung genossen, meine Äusserungen, Erkenntnisse fundieren aus dem Erlebten. Zweitens ein Laie, was die Umsetzung der Gedanken in Texte betrifft. Ich habe nie eine Hochschule, ein Gymnasium besucht. Den logische Aufbau der Texte, den Aufbau der Spannung ist mir nicht gelehrt worden. Trotzdem schreibe ich.

    Wenn etwas hängen bleibt (was ich hoffe), dann soll es zur Erbauung, zum Weiterdenken anregen. Wenn ich dadurch sogar eine Tür zum Göttlichen öffnen kann, desto besser. Güte und Barmherzigkeit soll geteilt werden, müssen sogar geteilt werden. Somit alles erdenklich Gute beim Lesen der Texte.

  • Das erste Mal

    Salü zäme, lieber Mitmensch

    sicherlich fragst du dich, weshalb und aus welchem Grund sollte ich einen weiteren Blog abonnieren, mir Zeit nehmen, Gedanken eines anderen Menschen zu lesen, mich darin zu vertiefen: hätte ich nichts besseres zu tun?

    Weil mit diesem Blog möchte ich dich ermutigen, dich zum denken und zum mitdenken ermutigen, vielleicht merkst du, hm, ich bin nicht alleine mit diesen Gedanken, da gibt es mindestens noch jemanden der ähnliches erlebt, ähnliches verarbeiten muss: ein gemeinsam statt einsam und dies nicht täglich, sondern wöchentlich, kleine Dosen, manchmal nur ein Titel, manchmal nur ein Satz und manchmal mehr.

    Herzlich grüsst dich – smö