Huntly – Dienstag

Was, wenn sich nichts verändert

Was, wenn alles so bleibt wie es vorher war

Was, wenn der Alltag mich von dir losreissen will

Was, wenn ich in meine alten Muster zurückfalle

Was, wenn mein alter Adam aufbegehrt und nicht will

Was, wenn ich mich dem Strom der Gleichgültigkeit hingebe

Verändere du mich, lass mich nicht, verändere mich

Lass mich nicht alleine, ich weiss du lässt mich nicht alleine

Lass mein Herz durchdringen hindurch der Angst und Wut

Lass mein Herz durchdringen und an dir hangen

Mein Herz gehört dir, ich vertraue dir, ich glaube dir

Und die Tränen fliessen, spülen die Gleichgültigkeit weg

Und die Tränen fliessen, damit das Herz weich wird

Lass sie fliessen, Herr, fliessen, damit sie herausspülen

Freilegen und klar machen, was bleibt, ein Herz

Ein Herz verwundet und vernarbt, ich gebe es dir

Lass mich ruhen in dir

Du liebst mich, so umfassend, tiefgründig und ewig

Vergibt mir, mein Herz ist so klein, mein Stolz so gross

Ich bin nicht fähig dich nur im kleinsten zu lieben

Und trotzdem, was für ein wunderbarer Gott du bist

Es berührt mich bis ins Tiefste, der alte Mann wird zum Kinde

Reue, es tut mir so leid, Herr, schenke mir ein neues Herz

Einen neuen gewissen Geist

“Abba, lieber Vater”, du machst alles Neu

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