Gott über Bord schmeissen

Wenn ich so aus Langeweile durch die YouTube-Shorts durchscrolle und dies bevor mich mein Sohn daran erinnert, dies aufgrund der Dopaminausschüttung nicht zu tun, werden mit Kurzvideos auch religiöser Art gezeigt, ja auch die konservativten unter uns, haben Plattformen wie Tiktok oder eben YouTube auch für sich und das religiöse Marketing entdeckt. Nicht nur visuell, sondern inhaltlich, jeweils immer seine, resp. ihre Religion verteidigend.

Wie muss es da den Menschen gehen, die sich nach lebensbejahenden Lösungen sehnen, danach dürsten und als Antwort Zitate alter Bücher an den Kopf geschmissen bekommen, lieblos, kalt und selbstgerecht. 

Legt eure heiligen Bücher einmal beiseite und lernt zu lieben, euch selbst zu lieben, Gott zu lieben, den Nächsten zu lieben. Können wir das? Nein, nicht aus uns heraus, nur durch Gott, den Gott ist die Liebe ohne wenn und aber und wenn du das nicht erlebst oder erlebt hast, bitte deinen Gott um Hilfe, und wenn er dir nur Gesetze, Verbote vorlegt, für dich nie einen liebenden Vater sein kann, dem du aus vollen Stücken vertrauen möchtest, dann löse dich von diesem scheinbaren Gott, schmeisse ihn über Bord, aus deinen Gefühlen und Kopf, er hat es nicht verdient. Und was dann? Dann bist du zumindest offen, offen für besseres, nein, die Chance, dass dir der liebende, barmherzige Gott begegnen kann.

faceless black man showing stop gesture with hand
Photo by Monstera Production on Pexels.com

Entdecke mehr von Created by Design

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen